Nov. 19, 2017

Brahms "Ein deutsches Requiem"


 

17 Uhr Freie Waldorfschule Heidenheim

Leitung: Chordirektorin Ulrike Blessing

Maria Rosendorfsky, Sopran

Dennis Sörös, Bariton

Mitglieder des Sinfonischen Orchesters Ulm

Oratorienchor Heidenheim

 

Maria Rosendorfsky

Maria Rosendorfsky wurde in Wien geboren. Sie belegte am Konservatorium Wien die Fächer Sologesang (Prof. Zimmermann und Vittucci), Liedgesang (Prof. Hague/ Ks. Birgid Steinberger) und Musikalisches Unterhaltungstheater (Isabella Fritdum). Nach Abschluss ihrer Studien mit Auszeichnung setzte sie Ihre Ausbildung erst bei Carol Blaickner-Mayo und zur Zeit bei Girard Rhoden fort. 

Neben Meisterkursen absolvierte die Sopranistin zahlreiche Auftritte unter anderem an der Wiener Staatsoper und der Volksoper und am Gärtnerplatztheater in München. 

Ihre Konzerttätigkeit widmet sich abseits des Opern- und Operettenrepertoires auch der Neuen Musik und Sakralwerken, unter anderem mit dem Südwestdeutschen  Kammerorchester und dem Symphonischen Blasorchester Ulm. Diese führte sie bisher nach China, Japan, Ungarn, Albanien, Italien und in die Vereinigten Staaten. Seit 2005 gestaltet die Solistin auch Konzerte des European Music Projects.

Maria Rosendorfsky war in den Spielzeiten 2004-2006 am Ulmer Theater und von 2006 bis 2013 am Südthüringischen Staatstheater Meiningen engagiert.

2013 gastierte Maria Rosendorfsky am Theater Ulm in der Hauptrolle der „Dialogues des Carmelites“, als Ännchen in Lortzings „Wildschütz“ und als Lauretta in „Gianni Schicci“

Seit der Spielzeit 2013/14 ist sie wieder festes Ensemblemitglied am Theater Ulm und war als  Despina („Cosi fan tutte“) und Maria („West Side Story“) zu sehen.

Quelle: www.mariarosendorfsky.com

 

Dennis Sörös

Der Bariton Dennis Sörös wurde in Heidenheim geboren und sammelte erste Gesangs- und Schauspielerfahrungen auf der Freilichtbühne seiner Heimatstadt sowie in verschiedenen Chören.

Er studierte Opern- und Konzertgesang bei Prof. Stephan Kohlenberg sowie in der Opernklasse von Prof. Júlia Várady an der Hochschule für Musik Karlsruhe, wo er in mehreren Opernproduktionen zu erleben war, u.a. als Conte Almaviva in Mozarts „Le nozze di Figaro“.

Wichtige musikalische Impulse erhielt er in Meisterkursen, u.a. bei Brigitte Fassbaender, Thomas Hampson und Marlis Petersen.

Dennis Sörös war Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe. Er wurde 2013 im Jahresheft der Fachzeitschrift „Opernwelt“ als „Nachwuchskünstler“ nominiert und war erster Preisträger („Mendelssohnpreis“) des Mendelssohn-Wettbewerbs Berlin 2014.

Erste Engagements führten ihn schon während seines Studiums zu den Osterfestspielen Baden-Baden 2014, wo er die Partie des Bobby in Weills „Mahagonny-Songspiel“ und die 2. Männerstimme in Paul Hindemiths „Lehrstück“ mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker sang sowie an das Badische Staatstheater Karlsruhe, wo er als Spark in Offenbachs komischer Oper „Fantasio“ zu erleben war. Zuletzt gastierte er in der Rolle des Heerrufers in Wagners „Lohengrin“ am Theater Osnabrück. Seit der Spielzeit 2017/2018 gehört Dennis Sörös dem Opernchor des Staatstheaters Mainz an.

Im Konzertfach war er u.a. in der Basspartie des Bachschen Weihnachtsoratoriums mit dem Oratorienchor Heidenheim zu hören sowie in der Basspartie in Händels „Messiah“ mit der Philharmonie Baden-Baden. Zuletzt konzertierte er mit dem Basler Bach-Chor in der Martinskirche Basel in Händels „Esther“.